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Methoden

Auf Qualität in meiner Arbeit lege ich viel Wert. Meine Ansätze und Methoden basieren auf Forschung und wissenschaftlichen Erkenntnissen aus folgenden Bereichen:

Positive Psychologie

„The lense through which your brain sees the world shapes your reality.“

Shaun Achor

Die Positive Psychologie als Wissenschaft des Gelingens beschäftigt sich in Forschung und Praxis mit den Bedingungen und (Wechsel-)Wirkungen, die eine optimale Entwicklung von Personen, Gruppen und Organisationen ermöglichen. Aufgrund der hohen Komplexität des Menschen bleibt dabei immer auch der Kontext, in dem Veränderung geschieht, im Fokus. Gleichzeitig weiß die Positive Psychologie, dass Kontext und Kultur von Organisationen stets auch von einzelnen Menschen geformt werden. Die Positive Psychologie geht dabei weit über die bekannte Glücksforschung hinaus. Sie beschäftigt sich zum Beispiel mit Resilienz (Widerstandskraft), Achtsamkeit, Umgang mit positiven und negativen Emotionen, Kreativität und Optimismus.

Resilienz

„Someone once asked me how I hold my head up so high after all I have been through. I said it’s because no matter what, I am a survivor, not a victim.“

Patricia Buckley

Resilienz ist die Fähigkeit von Individuen und Systemen erfolgreich mit belastenden Situationen wie Veränderungen, Misserfolgen, Risiken und Krankheiten umzugehen. Wer über innere Stärke und Widerstandskraft verfügt, mit Störungen und Krisen aktiv und lösungsorientiert umgeht, erholt sich schneller. Das gilt für Einzelpersonen genauso wie für Teams, Projekte und Organisationen. Die Resilienzforschung zeigt, dass sich Widerstandskraft und Durchhalteverögen sowie die Fähigkeit, Fehlschläge zu überwinden und aus Erfolgen Kraft zu schöpfen, trainieren lässt.

Systemik

„Learn how to see. Realize that everything connects to everything else.“

Leonardo da Vinci

Ein Ausgangspunkt der Systemik ist der Konstruktivismus, also die Annahme, dass jedes Individuum seine eigene Sicht der Welt, seine eigene Realität für sich konstruiert. Kommunikation dient dazu, die eigene Weltsicht mit der des Mitmenschen in annähernde Deckung zu bringen, so dass gemeinsames Planen und Handeln möglich wird. Gelingt es, die individuelle Weltsicht von Individuen und Organisationen zu verändern, ändert sich auch ihr Verhalten.

Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass sich komplexe, dynamische Systeme einem linear-logischen Ansatz verschließen. Ab einem gewissen Grad der Komplexität agieren Systeme chaotisch. Auch Unternehmen sind solche komplexen Systeme. Versuche, ihr Verhalten mit linear-logischen Ansätzen und Methoden zu verändern, gelingen nur selten und meist nur in Teilbereichen. Dies ist einer der Gründe, warum Top-down-Beratungen und Top-down-Veränderungen allein oft nur eine geringe Wirkung haben.

Die Komplexität dynamischer Systeme bedeutet aber nicht, dass jeglicher Versuch einer Beeinflussung von vornherein aussichtslos ist. Die Systemik ermöglicht es, komplexe Phänomene des menschlichen Lebens und Zusammenlebens komplexitätsgerecht aufzufassen und eine passende Methodik zu entwickeln.