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Über mich

Ich bin selbständige Beraterin, zertifizierte Change Managerin, Coach, Trainerin und Moderatorin. Viele Jahre Erfahrung in der internen und externen Kommunikation sowie Veränderungsbegleitung in Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern haben mir gezeigt: Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf Herausforderungen und Wandel und wollen ihre Bedürfnisse berücksichtigt wissen.

Aus- und Weiterbildung

  • Zertifizierte Konfliktberaterin und Mediatorin
  • Zertifizierte Resilienzberaterin, -trainerin und -coach
  • Zertifizierte Beraterin der Positiven Psychologie
  • Zertifizierter Stärken-Coach
  • Zertifizierter Systemischer Coach
  • Zertifizierte Trainerin
  • Zertifizierte Change Managerin
  • Zertifizierung in Positive Leadership (Potenzialanalyse und 360° Feedback)
  • Reiss Profile Master & LUXXprofile Master
  • 9 Levels Beraterin
  • Public Relations Wirtin
  • Diplomierte Übersetzerin und Dolmetscherin

Berufserfahrung

  • Seit 2013 Gründerin und Inhaberin von
    Chances in Change
  • 9 Jahre selbständige Beraterin, Moderatorin, Coach und Trainerin
  • 9 Jahre Change Management
  • 19 Jahre interne und externe Kommunikation, national und international
  • 14 Jahre Führung nationaler, internationaler und virtueller Teams
  • 11 Jahre Projekterfahrung

 

Mitgliedschaften


Philosophie

Bei meiner Tätigkeit verbinde ich das, was mich begeistert:

Menschen, Lernen und Kommunikation

Ich bin davon überzeugt und habe es selbst erlebt: Als Einzelpersonen, Teams und Organisationen machen wir einen enormen Entwicklungssprung, wenn wir den Menschen mit seinen Stärken, Bedürfnissen und Ideen wieder in den Mittelpunkt rücken, Neues wagen und auf Leidenschaft setzen.

Daher arbeite ich nach dem Grundsatz:

Chances in Change – Inspiring Development

„Chances in Change“ bedeutet, Chancen der Entwicklung zu ergreifen, ins Tun zu kommen, Freude an der Arbeit und am Leben zu haben und zu erhalten. Denn jedes Umfeld bietet Chancen zum Lernen. In persönlicher Entfaltung und gezielter Team- und Organisationsentwicklung stecken ungeahnte Chancen der Kraft, Energie und Leistung.

„Change“ meint dabei nicht, Wesen und Talente zu ändern. Sondern das zu erkennen, was im Unternehmen und individuell gut läuft und Talente zu nutzen. Das Verhalten auf positive Ziele auszurichten und seine Bedürfnisse zu kommunizieren. Und dadurch widerstandfähiger zu werden – als Organisation, Team und Einzelperson.

Der Schlüssel dazu liegt für mich im Dreiklang:

verstehen – gestalten – kommunizieren

Lernen Sie, sich selbst, Ihr Unternehmen und Andere besser zu verstehen und zu erkennen, was Sie wirklich erreichen wollen. Berücksichtigen Sie Interdependenzen und setzen Sie konsequent da an, wo am meisten Potenzial ist. Gestalten Sie mit Mut und Selbstverantwortung und nutzen Sie dabei die Kraft des Experimentierens, Lernens und der Neuausrichtung. Kommunizieren Sie beziehungsfördernd. Das gelingt auch als Organisation. Ermutigen Sie Teams, sich nach Stärken zu organisieren, schaffen Sie ein kreatives Lernumfeld, unterstützen Sie Zusammenarbeit und Innovation über Kulturen und Generationen hinweg.

Für mehr Gesundheit, Freude und Innovation

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen: Wer stärken- und ressourcengerecht lebt und arbeitet, kann Erschöpfung und Burnout vermeiden oder überwinden, entwickelt Toleranz für Andersartigkeit und versteht Leistungsdruck als Herausforderung. Innovation und Veränderungen sind dann keine unüberwindbaren Hürden mehr, sondern Chancen.

Der Chancen-Ansatz bildet das Fundament meines Angebotes für Privatpersonen, Organisationen, Führungskräfte und (Projekt-)Teams – national und international.


Methoden

Auf Qualität in meiner Arbeit lege ich viel Wert. Meine Ansätze und Methoden basieren auf Forschung und wissenschaftlichen Erkenntnissen aus folgenden Bereichen:

Positive Psychologie

„The lense through which your brain sees the world shapes your reality.“

Shaun Achor

Die Positive Psychologie als Wissenschaft des Gelingens beschäftigt sich in Forschung und Praxis mit den Bedingungen und (Wechsel-)Wirkungen, die eine optimale Entwicklung von Personen, Gruppen und Organisationen ermöglichen. Aufgrund der hohen Komplexität des Menschen bleibt dabei immer auch der Kontext, in dem Veränderung geschieht, im Fokus. Gleichzeitig weiß die Positive Psychologie, dass Kontext und Kultur von Organisationen stets auch von einzelnen Menschen geformt werden. Die Positive Psychologie geht dabei weit über die bekannte Glücksforschung hinaus. Sie beschäftigt sich zum Beispiel mit Resilienz (Widerstandskraft), Achtsamkeit, Umgang mit positiven und negativen Emotionen, Kreativität und Optimismus.

Resilienz

„Someone once asked me how I hold my head up so high after all I have been through. I said it’s because no matter what, I am a survivor, not a victim.“

Patricia Buckley

Resilienz ist die Fähigkeit von Individuen und Systemen erfolgreich mit belastenden Situationen wie Veränderungen, Misserfolgen, Risiken und Krankheiten umzugehen. Wer über innere Stärke und Widerstandskraft verfügt, mit Störungen und Krisen aktiv und lösungsorientiert umgeht, erholt sich schneller. Das gilt für Einzelpersonen genauso wie für Teams, Projekte und Organisationen. Die Resilienzforschung zeigt, dass sich Widerstandskraft und Durchhalteverögen sowie die Fähigkeit, Fehlschläge zu überwinden und aus Erfolgen Kraft zu schöpfen, trainieren lässt.

Systemik

„Learn how to see. Realize that everything connects to everything else.“

Leonardo da Vinci

Ein Ausgangspunkt der Systemik ist der Konstruktivismus, also die Annahme, dass jedes Individuum seine eigene Sicht der Welt, seine eigene Realität für sich konstruiert. Kommunikation dient dazu, die eigene Weltsicht mit der des Mitmenschen in annähernde Deckung zu bringen, so dass gemeinsames Planen und Handeln möglich wird. Gelingt es, die individuelle Weltsicht von Individuen und Organisationen zu verändern, ändert sich auch ihr Verhalten.

Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass sich komplexe, dynamische Systeme einem linear-logischen Ansatz verschließen. Ab einem gewissen Grad der Komplexität agieren Systeme chaotisch. Auch Unternehmen sind solche komplexen Systeme. Versuche, ihr Verhalten mit linear-logischen Ansätzen und Methoden zu verändern, gelingen nur selten und meist nur in Teilbereichen. Dies ist einer der Gründe, warum Top-down-Beratungen und Top-down-Veränderungen allein oft nur eine geringe Wirkung haben.

Die Komplexität dynamischer Systeme bedeutet aber nicht, dass jeglicher Versuch einer Beeinflussung von vornherein aussichtslos ist. Die Systemik ermöglicht es, komplexe Phänomene des menschlichen Lebens und Zusammenlebens komplexitätsgerecht aufzufassen und eine passende Methodik zu entwickeln.